Innere Bilder

          

             

© PantherMedia/Andrew Ostrovsky

      

       

Das Wesen der Inneren Bilder 

          

Innere Bilder - das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen.

          

Es sind Ideen und Vorstellungen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen.

           

Es sind im Gehirn abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in dieser Welt zurecht zu finden. Innere Bilder sind also maßgeblich dafür, wie und wofür wir unser Gehirn benutzen.

         

Innere Bilder entstehen durch unsere gesamten Erfahrungen und sind in unserem Gehirn gespeichert. Ob diese Erfahrungen in der Innen- oder Außenwelt gemacht werden, wird von unserem Gehirn nicht unterschieden. Innere Bilder scheinen aber einen Einfluss auf äußere Abläufe zu haben.  

        

       

Innere Bilder und Psychotherapie 

          

Im Unterbewusstsein des Menschen sind nach Ansicht der Quantenphysiker und Gehirnforscher ca. 100 Milliarden Bilder gespeichert. Alles was der Mensch und dessen Seele je erlebt hat, ist in diesen inneren Bildern festgehalten.

          

Die Arbeit mit "Inneren Bildern" basiert auf der "Katathym-Imaginativen-Therapie". Diese wurde in den 60er Jahren von Prof. Dr. Leuner entwickelt.

          

"Katathym" bedeutet so viel wie: Aus der Seele kommend und "Imago" heißt Bild, also Bilder, die aus der Seele kommen. Es ist eine Therapieform, bei der mit Tagträumen gearbeitet wird.

        

In Tagtraumbildern ergeben sich häufig spontane Einsichten, die als "Ich-Stärkung" erlebt werden. Der Mensch eröffnet sich dadurch neue und kreative Handlungsspielräume.

          

Mit Hilfe eines konkreten Fokus können Symbole und Bilder aus tieferen inneren Schichten freigesetzt, erlebt und bearbeitet werden.

       

Durch das Erleben der Heilkraft innerer Bilder wird das Vertrauen, sich in jeder Situation selbst helfen zu können, gefördert.

      

        

         

 

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