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Die Psychokinesiologie beruht auf der Erfahrung, dass sich bestimmte Vorgänge im Organismus in den Muskeln abbilden.

Sie geht weiterhin davon aus, dass Krankheiten wie Allergien oder Angstzustände durch ungelöste seelische Konflikte (USK) entstehen können.

Der Kranke bildet sich seine Beschwerden nicht ein, er hat sie wirklich. Es können zwischen dem Zeitpunkt des auslösenden Ereignisses, das zu einem ungelösten seelischen Konflikt führt und dem Beginn der Erkrankung Jahre oder Jahrzehnte vergehen. Durch das Testen bestimmter Muskeln ist es möglich, die unbewussten Konfliktsituationen aufzudecken, sie ohne langwierige Therapiesitzungen aufzulösen und somit die Beschwerden des Klienten zu lindern oder zu beheben.



Düfte von Pflanzen helfen uns auf eine spezielle Art und Weise uns selbst zu verstehen und über uns zu lernen.

Sie sind wie eine "Bibliothek", die uns neue Selbsterkenntnisse vermitteln kann, wenn wir es schaffen, das bisher unentdeckt in uns ruhende Bewusstsein über unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele zu verstehen.

Düfte von Planzen wirken bei jedem anders - sie haben für jeden von uns immer eine individuelle "Botschaft" (z. B. in den Bereichen Kreativität, eigene, bisher unentdeckte Potentiale, verschiedene Ängste, wie Existenzängste, emotionale Ängste usw.).

Eine auf Grundlage von Pflanzendüften durchgeführte Aromaanalythik kann für den Einzelnen somit wie ein "Medikament" für die Seele wirken.



Die katathym imaginative Psychotherapie, die von dem Arzt und Psychoanalytiker Hans Carl Leuner im Jahr 1954 in ersten Veröffentlichungen unter dem Begriff „Katathymes Bilderleben“ beschrieben und in der heutigen Zeit als Katathym-Imaginative Psychotherapie bekannt und verbreitet ist, ist eine Therapieform, bei der mit Tagträumen gearbeitet wird.

Mit Hilfe eines ausgewählten Bildmotives (wie z. B. Wiese, Fluss, Löwe) kann der Klient in Kontakt mit unbewussten Themen und stärkenden Ressourcen kommen. In Tagtraumbildern ergeben sich häufig spontane Einsichten, die als Ich-Stärkung erlebt werden. Der Klient eröffnet sich dadurch neue und kreative Handlungsspielräume.

Eine therapeutische Sitzung gestaltet sich dabei so, dass der Klient mit Hilfe einfacher verbaler Anleitungen in einen Zustand der Tiefenentspannung geführt wird. Der therapeutische Begleiter bittet den Klienten - nachdem dieser den Zustand der Tiefenentspannung erreicht hat - zu einem konkreten Bildmotiv mit geschlossenen Augen Bilder und Vorstellungen entstehen zu lassen. Der "verbindende" Prozess beginnt: Bilder stellen sich ein, die eine Eigendynamik entwickeln, die den Klienten häufig selbst überraschen.

Durch das Erleben der Heilkraft innerer Bilder wird das Vertrauen, sich in jeder Situation selbst helfen zu können, gefördert. Der in inneren Bildern Reisende erweitert dabei spielerisch sein kreatives Potenzial sowie seine Alltagskompetenzen.



Seit ca. 2000 Jahren vor Christi Geburt ist Heilhypnose als Heilmethode urkundlich belegt. Heilhypnose ist im wahrsten Sinne des Wortes eine "Ganzheitstherapie", die Körper, Geist und Seele erreicht.

Die medizinische Heilhypnose hat mit Schlaf nichts zu tun.

Sie können sich nach einer Behandlung an alle Worte erinnern, die Ihnen Ihr Therapeut gesagt hat. Sie nehmen auch die Umweltgeräusche wahr, nur sie stören Sie nicht mehr.

Der Erfolg der Hypnosetherapie besteht darin, daß durch entsprechende Formeln Ihr Unterbewußtsein im positiven Sinn neue Impulse erhält, die es dann später umsetzt. Die Heilhypnose trägt dazu bei, Ihr Unterbewußtsein als Partner zu bekommen, positiv denken zu lernen.

Mit dieser Therapie kann auf alle Organe des menschlichen Körpers Einfluß genommen werden.

Zum Beispiel können Magen- und Darmtätigkeit, die Herztätigkeit, der Blutdruck, die Drüsenfunktionen, die Muskel- und Nerventätigkeiten, sowie Empfindungen und Gefühlsleben beeinflußt werden. Auch Schmerzzustände, zum Beispiel bei rheumatischen Erkrankungen, können positiv beeinflußt werden.



* = derzeit in Ausbildung bei Prof. Dr. Gina Kästele in München

Dr. Helen Bonny, die Begründerin der GIM-Musiktherapie umschrieb die aus ihrer Sicht heilende Wirkung von Musik wie folgt:

"Musik ist vielleicht der effektivste und sicherste Öffner zu den Türen der Psyche. Sie reicht über persönliche Widerstände hinaus bis zur Wirklichkeit und Schönheit der Person. Musik führt uns zur Entdeckung der inneren Stärke, des Potenzials, der Kreativität und zeigt Wege auf, wie das Leben von diesem Zentrum der inneren Sicherheit heraus geführt werden kann."

Die Musik übernimmt die Rolle einer starken "Co-Therapeutin" um uns bei gewünschten Veränderungsprozessen zu unterstützen. Sie ermutigt uns, unser eigenes Leben zu leben.

In GIM Sitzungen werden klassische Musikstücke aus unterschiedlichen Stilepochen genutzt, die nach bestimmten Kriterien zu sogenannten Musikprogrammen zusammengestellt wurden.

Die Musikprogramme, die bei der GIM-Psychotherapie eingesetzt werden, sind für den therapeutischen Einsatz entwickelt worden. Sie bestehen meist aus fünf bis sechs bekannten klassischen Musikstücken. Es gibt mehr als 40 Musikprogramme, die von Helen Bonny und Mitarbeitern entwickelt wurden und die in der GIM-Psychotherapie aktiv eingesetzt werden.

Die Anwendungsmöglichkeiten der GIM-Psychotherapie sind vielfältig.

Sie kann bei vielfältigen Symptomatiken eingesetzt werden, wie z.B. bei Depressionen, Ängsten, Phobien, Zwängen, Selbstzweifeln und persönlichen Sinnkrisen.

Eine GIM Sitzung kann:

  • kreative Kräfte wecken
  • neue Sichtweisen einleiten
  • Entscheidungssituationen und Lebensübergänge erleichtern
  • helfen den eigenen Weg/die innere Berufung zu realisieren
  • innere Heilkräfte wecken
  • dabei unterstützen Verlust- und Trennungssituationen zu verkraften
  • die Bewältigung von Ängsten erleichtern



Die vorstehend genannten Therapieformen ersetzen keine ärztlichen Untersuchungen oder Behandlungen.







 
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